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@
Gesprochen wie das englische "at". Wird auch "Klammeraffe" genannt. Symbol in der Email-Adresse.

Account
Benutzerkonto bei einem Internet-Provider oder Online-Dienst. Der Account besteht aus einer Benutzerkennung und einem Passwort. Der Benutzer hat damit die Berechtigung, auf den Rechner des jeweiligen Dienstes zuzugreifen und Leistungen wie das Kopieren von Dateien aus dem Internet (Download) und eine eigene Email-Adresse oder Website in Anspruch zu nehmen.

Administrator
Systemverwalter in einem Netzwerk, der in den meisten Fällen über alle Zugriffsrechte verfügt.

Adresse
Genaue Bezeichnung des einzelnen Internet-Angebots. Mittels der einmaligen Adresse kann von jedem ans Internet angeschlossenen Computer auf das jeweilige Angebot zugegriffen werden.
Seiten-Adressen beginnen inzwischen meistens mit "http://", während eMail-Adressen aus dem Namen des Nutzers und dem Server bestehen, verbunden durch den Klammeraffen @

Backend
Die "unsichtbare Zentrale" eines Internet-Angebots nach dem Frontend/Backend-Prinzip. Während das Frontend jeweils auf dem lokalen Rechner des Benutzers verbleibt, befindet sich das Backend auf dem Server des Anbieters. Der Informationsaustausch erfolgt dabei über in das Frontend eingebundene Tabellen. Dieses Prinzip ist notwendig, wenn mehrere Anwender gleichzeitig auf die gleichen Dateien zugreifen möchten.

Backoffice
Entsprechend der Definition des Backends der nicht sichtbare Teil eines eBusiness-Angebots. Hier werden Produktkataloge ebenso abgelegt wie unterschiedlichste Applikationen, die mit der Nutzung des Angebots verbunden sind (Buchhaltung, Zahlungssysteme, Adressprüfung, CRM,...).

Banner
Werbeform innerhalb einer Website. In verschiedenen Formaten und technischen Ausführungen verweisen Banner auf andere Webangebote, die durch einen sogenannten "Mouse-Click" auf den Banner automatisch vom Browser aufgerufen werden. Der Banner gilt als die "klassische Werbeform" im Internet und spielt insbesondere bei Vermarktung von redaktionellen Angeboten eine wichtige Rolle.

Benutzerkennung
Identifikation bzw. Verifizierung eines Nutzers innerhalb eines Netzes oder eines Online-Dienstes. Hierbei kann es sich um die Eingabeaufforderung eines numerischen Codes, eines Namens oder auch eines Passwortes/Pseudonyms handeln.

Bit
Kleinste Informations- und Speichereinheit in einem Rechner. Der Begriff ist aus den Worten binär und digit zusammengefasst und bezeichnet ein ‚duales Zahlensystem’, bei dem die Einheit Bit, die nur eine Stelle (eine Ziffer) lang ist, entweder den Wert 1 oder 0 annehmen kann. Die nächstgrößere Einheit ist das Byte, dass 8 Bit umfasst.

Bitmap
Form der Bilddarstellung, bei der sich die Grafik/das Bild aus einzelnen gespeicherten Pixeln (Punkten) zusammensetzt, für die jeweils eine separate Farbinformation vorliegt. Unterscheiden sich dadurch von anderen Darstellungsarten wie etwa Vektorgrafiken. Zu erkennen sind Bitmap-Dateien an dem Suffix .bmp.

Bitrate
Gibt an, wie viel Bits pro Zeiteinheit übertragen werden. Als Maßeinheit für Übertragungswege und –geschwindigkeit werden in der Regel die bps (bits pro Sekunde) zugrunde gelegt. Üblich sind inzwischen auch Kbit/s (Kilobits pro Sekunde = 1.024 bps) oder Mbit/s (Megabits pro Sekunde = 1.024 Kbit/s).

Bluetooth
Standard zur drahtlosen Sprach- und Datenübermittlung im Bereich der Mobilfunk- und Computertechnik. Überträgt Daten mit bis zu 1 Mbits/s im lizenzfreien 2,4 GHz Band innerhalb kurzer Verbindungswege.

Bookmark
Das Setzen eines "Lesezeichens". Der Bookmark wird dabei im Verzeichnis "Favoriten" des Browsers abgelegt.

Booten
Laden des Betriebssystems = Starten des Rechners.

Browser
Auf dem eigenen Betriebssystem beruhendes Programm, um Internet-Inhalte (HTML-Dokumente) darzustellen und zu lesen. Beispiele: Netscape, Opera, MS Internet Explorer

Bug
Ein Fehler in einer Soft- oder Hardware. Hersteller bemühen sich in der Regel, den Mangel so schnell wie möglich durch ein Zusatzprogramm, das "Bugfix" oder kurz "Fix", zu beheben.

Byte
Maßeinheit für Informationsmenge und Speichervolumen. Ein Byte fasst 8 Bit zusammen und entspricht somit einer achtstelligen Binärzahl. Durch ein Byte lassen sich insgesamt 256 verschiedene Zeichen und Steuerzeichen repräsentieren.

Cache
Zwischenspeicher im Rechner. Er ermöglicht einen schnellen Zugriff auf zuvor benutzte Daten. Besonders wichtig ist Cache in der CPU.

CSS
[Cascading Style Sheets]
Cascading Style Sheets stellen ein Element des Dynamic HTML dar. Sie erlauben es, HTML-Dokumente komplexer und anspruchsvoller zu formatieren. Damit lassen sich beabsichtigte Wirkungen exakter erreichen.

Deutscher Multimedia-Verband
1995 gegründete Interessenvertretung der Multimedia-Industrie in Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit.
(www.dmmv.de).

DFÜ
[Datenfernübertragung]
Allgemeine Bezeichnung für Datenübertragung mit einem Modem oder anderen geeigneten Geräten.

Domain
Oberste Kategorie der Internet-Präsenz, auf einen einzelnen Eigentümer eingetragen (z.B. www.landeskunde-online.de). Daunter steht dann noch die Sub-Domain, die der Domain-Inhaber z.B. seinen Kunden einräumt (z.B. www.museen.landeskunde-online.de)
Die länderspezifische Endung wird "Top-Level-Domain" genannt und kennzeichnet den Standort des Servers.

Domain
Die Domain fasst einen oder mehrere Server oder Gruppen von eMail-Adressen zusammen, die die gleiche Namensendung haben. Die so genannte Toplevel-Domain für Deutschland ist ".de", eine der vielen Subdomains ist z.B. "ftk.de". Die Domain befindet sich jeweils im Besitz einer Institution oder einer Person.

Domain-Name-Server
Ein Server, der Hostnamen (z.B. www.ecin.de) in numerische IP-Adressen (z.B. 194.123.321.45) umwandelt und umgekehrt.

Download
Bezeichnet das Herunterladen von Dateien aus dem Internet. Immer dann, wenn eine Datei aus dem Internet auf die Festplatte oder einen anderen geeigneten Wechselspeicher und nicht "nur" in den virtuellen Cache des Browsers geladen wird, heißt der Vorgang Download. Gegenteil Upload.

Download
Vorgang des (Herunter-) Ladens eines Inhalts, einer Datei (Musik oder Bilder) oder eines Programms auf dein eigenen PC. Gegensatz: Upload

DSL
[Digital Subscriber Line]
Verbindungstechnik, mit der über kurze Entfernungen (ca. 5 Km) Daten mit hoher Geschwindigkeit über herkömmliche Kupferleitungen empfangen werden können. Den unterschiedlichen Technologien dieser Art wird ein weiterer Buchstabe vorangestellt. So wird der bekannteste Ableger als ADSL bezeichnet.

eCommerce
[Electronic Commerce]
Der wohl am weitesten verbreitete Begriff für den elektronischen Handel. Im Gegensatz zum eBusiness beschreibt der eCommerce im strengen Sinne nur diejenigen Prozesse bzw. Erträge, die unmittelbar aus oder über das Internet angestoßen werden. Hierzu zählen dann Dienstleistungen ebenso wie die vielschichtigen Transaktionen innerhalb des Zwischenhandels.

Email
[Electronic Mail]
Bezeichnung für elektronische Post. Mittels Email lassen sich Nachrichten und angehängte Dateien aller Art schnell übermitteln.

Emoticon
Konstrukt aus den Begriffen "emotion" und "icon". Umgangssprachlich gern auch als "Smilies" bezeichnet. Sollen in der digitalen Kommunikation (z.B. beim Chatten oder in eMails) zusätzlich zum geschriebenen Wort die "Gefühlslage" des Autors und damit evtl. den tieferen Sinn einer getroffenen Aussage (z.B. Ironie) unterstreichen. Beispiel: ;-)

FAQ
[Frequently Asked Questions]
Auflistung von häufig gestellten Fragen und deren Antworten zu einem bestimmten Thema.

Firewall
Ein Rechner, der einem lokalen Netz vorgeschaltet wird, und über den Zugriffe auf das Internet laufen. Firewalls können von Firmen oder Organisationen benutzt werden, um den angeschlossenen Rechnern den Zugang auf das Internet zu erlauben, das Netz aber komplett vor Zugriffen aus dem Internet abzuschirmen.

Flash
PlugIn der Firma Macromedia. Mit Flash lassen sich multimediale Inhalte über den Browser darstellen. Flash arbeitet mit Vektorgrafiken und wird mittlerweile von vielen Browsern direkt mit installiert.

Flat Rates
Flatrates nennt man Angebote von Internet Service Providern, die auf einem Pauschaltarif basieren. Bei Flatrates wird unabhängig von Dauer und Tageszeitpunkt der Nutzung sowie der anfallenden Datenmenge eine feste, meist monatliche Gebühr für den Netzzugang erhoben.

Forum
Meist als Diskussions-Forum innerhalb eines Webangebots aufgebaut, in dem die Nutzer zu unterschiedlichen Themen diskutieren können.

Frame
Frame ist der englische Begriff für Rahmen. Im Zusammenhang mit dem WWW sind Frames gestalterische Elemente, mit denen das Browserfenster in mehrere Teile aufgeteilt werden kann. In jedes Teilfenster können dann unterschiedliche HTML-Dokumente geladen werden. Frames sollen dabei helfen, die Darstellung übersichtlicher zu gestalten.

Freeware
Kostenlose, frei verfügbare Programme, die urheberrechtlich geschützt sind. Jeder darf sie kopieren und weitergeben. Sie dürfen aber üblicherweise nicht verändert werden. Bei einigen Freeware- Programmen ist auch der Weiterverkauf verboten.

FTP
[File Transfer Protocol]
Dateiübertragungsprotokoll des Internet.
Regelsystem, das das Format von Dateien und ihre Übertragungsart von einem FTP-Server bestimmt. Übertragungen von FTP Servern sind in der Regel schneller als von HTTP Servern.

Gateway
Gateways fungieren als Übergänge zwischen unterschiedlichen Teilen des Internets bzw. unterschiedlichen Kommunikationssystemen. So besitzen Online-Dienste wie T-Onlline oder AOL ein Gateway zum Internet-Hardware-Modul, das als Brücke zwischen verschiedenen Datennetzen dient.

GIF
[Graphics Interchange Format]
Gebräuchliches Dateiformat für Grafiken im World Wide Web. GIF Grafiken können Animationen enthalten und stellen maximal 256 Farben dar.

Homepage
Gemeinhin die HTML-Seite einer Website, die ein Browser nach dem Aufruf einer URL zunächst ansteuert (in Fachkreisen oft auch als "index.html" bezeichnet). Im allgemeinen Sprachgebrauch – insbesondere bei privaten Online-Angeboten – wird jedoch fälschlicherweise auch ein ganzer Webauftritt (also eine komplette Website) gern als "Homepage" bezeichnet.

Host
Netzwerkrechner der für mehrere Terminals Kapazitäten bereit hält. Der Zentralrechner ist sozusagen der "Gastgeber" für die Terminals. In einer anderen Definition auch synonym benutzt für einen Computer im Internet.

Hosting
Mitunter auch als "housing" bezeichnet. Strenggenommen handelt es sich hierbei um das kundenseitige Ausstellen eines eigenen Servers bei einem Provider. Gespart werden hierbei Mietkosten für Providerhardware sowie alternativ anfallende Standleitungskosten.

HTML
[Hypertext Markup Language]
Dateiformat für WWW Seiten. HTML ist eine Auszeichnungssprache (Markup Language). Sie hat die Aufgabe, die logischen Bestandteile eines Dokuments zu beschreiben. Der Internet Browser schließlich interpretiert den Quelltext und stellt die Webseite dar. Wichtigste Eigenschaft von HTML sind die Hyperlinks, über die per Anklicken andere Dokumente oder Websites geladen werden.

HTTP
[Hypertext Transfer Protocol]
Übertragungsprotokoll für HTML-Dokumente.

Hyperlink
Eine in Webseiten hervorgehobene Stelle, die auf ein anderes Dokument oder eine Sprungmarke im selben Dokument verweist, die per Mausklick geladen wird.

Hypermedia
System zur Verknüpfung nicht nur von Text, sondern auch anderen Media Dateien wie Bild, Video oder Ton per Hyperlink.

Hypertext
Text, der Verknüpfungen, sogenannte Hyperlinks, auf andere Texte oder Dokumente enthält.

Homepage
Wörtl. "Heimat-Seite", eigentlich nur die Startseite einer größeren Web-Site, von der auf die Einzelseiten verzweigt werden kann. Umgangssprachlich jedoch auch für die ganze Web-Präsenz.

Intranet
Auf TCP/IP basierendes Unternehmens Netz. Intranets sind oft mit Gateways zum Internet versehen oder mit einem Teil des Internets (Kunden, Lieferanten usw.) verbunden.

IP-Adresse
Eindeutige Adresse eines Rechners oder Webservers. Aus vier Zahlenblöcken von jeweils 0 bis 255 setzt sich die IP-Adresse zusammen. Um die Orientierung zu erleichtern, sind den IP-Adressen von Webservern Domain-Namen zugeordnet.

ISDN
[Integrated Services Digital Network]
Digitale Datenübertragung per Telefonleitung, die eine schnellere und qualitativ bessere Übertragung ermöglicht als die herkömmliche Analogtechnik.

Java
Plattformunabhängige, objektorientierte Programmiersprache, die von Sun Microsystems speziell für Internet Applikationen entwickelt wurde. Java ist im wesentlichen eine Vereinfachung von C++ mit zusätzlichen Internet Funktionen. Java Programme lassen sich als Applets wie Media-Dateien in eine Website intergrieren.

JavaScript
JavaScript ist eine von Netscape entwickelte interpretierbare Programmiersprache auf der Grundlage von Java (Sun). Die Skripte können sowohl in Internet-Seiten als auch in eMails eingebunden werden. Der Browser oder eMail-Client interpretiert den Programmcode und führt die darin enthaltenen Anweisungen aus. Javascript kann ein nicht unerhebliches Sicherheitsrisiko für den Internet-Surfer darstellen. In der Regel wird es zur Verbesserung des Nutzer-Komforts eingesetzt (Warenkorbfunktionen, Formular u.ä.).

JPEG
[Joint Photographic Experts Group]
Stark komprimierendes Dateiformat. Aufgrund der geringen Dateigrößen hat JPEG eine große Bedeutung im World Wide Web gewonnen.. Im Gegensatz zu GIF können JPEG-Bilder deutlich mehr als nur 256 Farben enthalten. JPEG ist ein so genanntes Lossy Verfahren, da bei der Komprimierung der Bilddaten Informationen wegfallen.

Junk-Mail
Meist unerwünschte Werbesendungen per eMail. Mittlerweile sind die seriösen Internet-Provider bemüht, Firmen, die über ihre Rechner Junk-Mails versenden, von ihren Diensten auszuschließen.

kBit
Kurzform für Kilobit = 1024 Bits. Vergleiche auch unter Bit.

kByte
Kurzform für Kilobyte = 1.024 Byte. Vergleiche auch Byte.

LAN
[Local Area Network]
Lokales Netzwerk, mittels dessen mehrere Rechner die gleichen Peripheriegeräte benutzen können.

Link(Kurzform von Hyperlink)

Logfile
Alle Aktionen der Benutzer auf einem bestimmten Internet-Angebot oder einem gemeinsam genutzten Computer werden in sogenannten Logfiles festgehalten. Diese können z.B. zur Erfolgsmessung eines Internetangebots statistisch ausgewertet werden oder in anderem Zusammenhang auf sicherheitsrelevante Aktionen bestimmter Benutzer hin durchsucht werden.

Login
Anmeldung auf einem Server oder Synonym für "Benutzerkennung". Die Anmeldung per Name und Passwort ist häufig die Voraussetzung für eine uneingeschränkte Nutzung eines bestimmten Angebots.

Portal
Eingangsseite eines Contentproviders, in Form eines redaktionell betreuten Inhalts. Portalseiten sollen tagesaktuelle Informationen zusammen mit leistungsfähigen Suchtechniken verbinden.
 
Provider
wörtl. "Anbieter, Versorger" - Anbieter von Dienstleistungen im Internet. Man unterscheidet reine Zugangsprovider (z.B. Microsoft Network, 1&1 oder fast jeden Telefonanbieter) und Content- (Inhalts-)provider. Contentprovider stellen Inhalte meistens über sog. Portale zur Verfügung.
Verbreitet ist die Kombination von Zugang und redaktionell betreutem Inhalt (T-Online, AOL).
 
Server
Großcomputer (ständig in Betrieb), der zentral große Mengen von Daten bereitstellt. Kern eines server-basierten Netzwerks. Server können ein hauseigenes Intranet oder das Internet bedienen.

Suchmaschine
Auf einem Suchautomaten (Roboter) beruhendes Angebot, aus der Fülle der Internetseiten nach bestimmten Stichworten suchen und nachweisen zu lassen. Nicht zu verwechseln mit Katalog.

Upload
Vorgang des (Herauf-) Ladens einer Datei vom eigenen PC auf einen Server, damit die Datei dort anderen Inter- (oder Intra-)net-Nutzern zur Verfügung steht. Für den Upload benötigt man einen Speicherplatz, der vom Serververwalter zur Verfügung gestellt wird.
 
Website
Gesamtheit der Internet-Seiten eines einzelnen Anbieters.



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